supply-chain management mit majesty ERP

Dynamisierung der Produktion durch Vernetzung der Lieferkette – Lesen Sie unsere Erfolgsgeschichte mit unserer Business Software Majesty ERP.

 

Ausgangslage:
Das ERP-Vorgängersystem konnte den Ansprüchen von Moser Mechanik nicht mehr gerecht werden. So entschied sich die Firma nach kurzer Evaluation im Jahr 2007 für die Branchenlösung Majesty ERP.

 

Herausforderung:
Ein Grosskunde stellte Moser Mechanik im Jahr 2009 vor eine neue Herausforderung: dieser wollte seinen Zulieferer ins eigene Forecast-System einbinden. Ziel war es, auf elektronischem Weg die Produktionsabläufe zwischen Kunde und Hersteller zu dynamisieren und flexibler mit mengenmässigen und terminlichen Änderungen umgehen zu können.

 

Lösung:
Heute erhält Moser Mechanik wöchentlich eine Datei vom Kunden, mit welchem die noch nicht ausgeführten Produktionsaufträge mengen- wie auch terminmässig automatisch angepasst werden. Der Produktionsplaner sieht im grafischen Leitstand die Änderungswünsche des Kunden und kann so möglichst zeitnahe und unter Berücksichtigung sämtlicher Aufträge und Kapazitäten die Produktionsaufträge neu einlasten.

 

Dabei werden auch Änderungen am Zeichnungsindex mitberücksichtigt.
Der beiderseitige Informationsaustausch über laufende und zukünftige Produktionsaufträge wird dadurch transparent.

 

Projektabwicklung:
Das Teilprojekt wurde ab der ersten Kontaktnahme innert 4 Monaten abgewickelt. Der verantwortliche Entwickler, Dr. Wolfgang Roith sagt heute: „Umfangreiche Prüfungen beim Import der Daten vermeiden Falschlieferungen und in Verbindung mit dem Leitstand erhöht sich die Liefertreue deutlich.“.

 

Anpassbares Standardsystem:
Dank der grossen Fülle an verfügbaren Parametern und Modulen setzt Moser Mechanik das Branchensystem über seine gesamte Wertschöpfungskette ab der Vorkalkulation mit Angebot, Auftrag über die Produktion bis hin zur Auslieferung und Nachkalkulation umfassend ein. Updates spielt Moser Mechanik selbständig ein und auch die Reports werden weitgehend autonom gestaltet.

 

„Die Möglichkeit, Majesty nach Bedürfnissen spezifisch erweitern zu lassen, erlaubte uns, im wirtschaftlich seit 2009 stark veränderten Umfeld mit neuen Rahmenbedingungen zu bestehen und unsere eigene Kundenorientierung weiter hoch zu halten.“ bemerkt Konrad Moser abschliessend.